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Das sagen die Initiatoren und Partner der Kooperations-Offensive Kärnten:

„Die Bereitschaft und Fähigkeit, miteinander zu kooperieren, ist eine wichtige Voraussetzung zur Bewältigung der künftigen Herausforderungen in der Kärntner Wirtschaft. Mit Spannung werden daher die Ergebnisse der Studie erwartet. Und dabei gilt: Je mehr Unternehmer mitmachen, desto mehr profitieren davon“, sagt WK-Präsident Jürgen Mandl.

Auch Wirtschaftslandesrat Christian Benger steht hinter der Offensive: „Die Zusammenarbeit von Betrieben auf unterschiedlichen Ebenen stärkt jeden einzelnen, erhöht die Schlagkraft und sichert damit das Bestehen der Unternehmen und Arbeitsplätze.

Die Industriellenvereinigung Kärnten unterstützt das Projekt, weil Kooperieren und Netzwerken über den Tellerrand hinaus für die Industrie von eminenter Bedeutung sind.

Nur in einem offenen Klima gedeiht die so wichtige Innovation, die uns wettbewerbsfähiger macht. Die Idee, Kooperation mittels Index mess- und sichtbar zu machen, hat uns von Anfang an fasziniert“, sagt Claudia Mischensky, IV-Geschäftsführerin.

Für die Fachhochschule Kärnten ist ein Kooperationsindex, der über einen längeren Zeitraum hinweg erhoben wird, ein neutraler Indikator und ein wichtiger Baustein für die perspektivische Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in Kärnten.

Vieles spricht dabei für die Vermutung, dass Wirtschaftsräume mit großer Kooperationsfähigkeit gewinnen, Wirtschaftsräume mit geringem Kooperationspotenzial im internationalen Wettbewerb der Standorte verlieren werden“, sagt Dietmar Brodel, Leiter des Studienbereichs Wirtschaft & Management.

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